Landwirtschaft

Zum Amtsgebiet gehören rund 2.400 landwirtschaftliche Betriebe.

Die vom AELF Roth erfasste landwirtschaftliche Fläche beträgt in den Landkreisen Nürnberger Land, Roth und Stadt Schwabach knapp 58.000 Hektar. Davon sind rund 20.000 Hektar Grünland und 38.000 Hektar Ackerland.
Neben Getreide und Mais sind Sonderkulturen wie Hopfen, Spargel und Obstanbau eine wichtige Einkommensquelle.
In der Milchviehhaltung werden ca. 132 Millionen Kilogramm Milch erzeugt.

Meldungen

Erste Grundfutterergebnisse 2018

Silageernte

Die ersten Grundfutterergebnisse unseres Dienstgebietes sind da. Die Durchschnittswerte beziehen sich auf die Landkreise Ansbach, Fürth, Nürnberger Land, Neumarkt, Roth und Weißenburg-Gunzenhausen.  Mehr

Gefahr für Kühe und Lebensmittel
Kein Hundekot auf Wiesen

Verbotsschild Hundekot an Stefel vor Kühen auf Weide

© fotolia.com

Mit dem Parasiten "Neospora caninum" infizierter Hundekot kann bei Milchkühen über infiziertes Futter von Äckern und Wiesen zu Unfruchtbarkeit, Fehl- und Totgeburten führen. Dieses Sterben der Kälber kann aber verhindert werden, wenn Hundehalter bestimmte Hygieneregeln einhalten.  Mehr

Hilfsprogramm für Betriebe
Bayerische Dürrebeihilfe 2018 - jetzt Antrag stellen

Ausgetrockneter, rissiger Boden mit einer Getreidepflanze

Die "Bayerische Dürrebeihilfe 2018" richtet sich an Betriebe, die aufgrund der Trockenheit und Hitze Grundfutter (z. B. Heu, Gras- oder Maissilage, Saftfutter) für ihre Raufutterfresser (Rinder, Schafe, Ziegen, Pferde, landwirtschaftliches Gehegewild, Neuweltkameliden) zukaufen mussten. Sie soll außergewöhnliche Ausgaben teilweise ausgleichen. Die Antragstellung ist bis 15. November 2018 am AELF möglich. 

Informationen und Unterlagen - Staatsministerium Externer Link

Nutzung von ÖV-Flächen zu Futterzwecken möglich

Ökologische Vorrangfläche
Landwirte in ganz Bayern können den Aufwuchs von Zwischenfrüchten und Untersaaten auf Ökologischen Vorrangflächen (ÖVF) für Futterzwecke in der Tierhaltung nutzen.
Eine Anzeige oder Genehmigung ist nicht erforderlich. Zulässig ist auch eine Weitergabe des Futters im Rahmen der Nachbarschaftshilfe an Dritte.
Alle weiteren Auflagen – beispielsweise Saatgutmischungen für ÖVF-Zwischenfrüchte aus mindestens zwei Arten und Belassen der verbleibenden Stoppel bis 15. Januar des Folgejahres – bleiben weiterhin bestehen. Die Nutzung des Aufwuchses auf brachliegenden Flächen, die als Ökologische Vorrangflächen beantragt wurden, sowie auf sonstigen Bracheflächen (glöZ-Flächen) für Futterzwecke sind bereits seit Sommer in ganz Bayern generell zugelassen.

Info-Kurzfilm
Reiner Genuss - der Hopfenanbau

Hopfenrebe vor blauem Himmel

Bayerischer Hopfen gibt fast jedem zweiten Bier weltweit eine angenehm bittere Note und ein feines Aroma. Wolfgang Metzger, Hopfenbauer, garantiert beste Bierqualität nach dem Reinheitsgebot von 1516. Lernen Sie auf seinem Familienbetrieb kennen, wie Hopfen angebaut, geerntet, getrocknet und zu Bier verarbeitet wird. 

Info-Kurzfilm - Staatsministerium Externer Link

Umstellung auf Ökolandbau
BioRegio-Betriebe bieten Bauer-zu-Bauer-Gespräche an

Teilnehmer im Stall

Bei der Umstellung auf Ökolandbau treten meist viele Fragen auf. Umstellungsinteressierte können nun von den Erfahrungen vorbildlich geführter Biobetriebe profitieren. Aktuell angebotene Gesprächstermine im BioRegio-Betriebsnetz finden Sie unter:  

BioRegio-Betriebsnetz - LfL Externer Link

Lebensmittel und Dienstleistungen vom Bauernhof
Regionalportal online - eintragen und mitmachen

Logo Regionales Bayern mit Schriftzug "Komm hin, wo's herkommt!"

Im Portal www.regionales-bayern.de können sich alle bayerischen Direktvermarkter und Erzeuger anmelden. Verbraucher greifen zunehmend gezielt zu Produkten aus ihrer Region und wollen wissen, wo und wie sie hergestellt werden. Diesen Trend unterstützt die Plattform.  

Regionalportal www.regionales-bayern.de Externer Link

Energie

Die bayerischen Landwirte bauen nachwachsende Rohstoffe für die Energieversorgung an. Sie achten gleichzeitig als Unternehmer auf einen sparsamen Energieverbrauch am Hof.  

Technik und Energie

Die nachhaltige Technisierung und Automatisierung in der Landwirtschaft ist der Motor für den ländlichen Raum. Landtechnikberater bewerten die Systemtechnik landwirtschaftlicher Betriebe und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf.  

Landtechnikberater

Der Landtechnikberater hat seinen Sitz am AELF Uffenheim
Martin Bauer
AELF Uffenheim
Rothenburger Straße 34, 97215 Uffenheim
Tel.: +49 9842 208-212
E-Mail: poststelle@aelf-uf.bayern.de

Beraternetzwerk LandSchafftEnergie

Landschafftenergie Logo

Die Berater von LandSchafftEnergie am Fachzentrum Diversifizierung und Strukturentwicklung in Uffenheim informieren Land- und Forstwirte zu Biomasse und Energiesparen. Die Ansprechpartner erscheinen über die Suchfunktion der Seite "Unser Amt" unter "Landwirtschaft - Diversifizierung". 

Unser Amt - Ansprechpartner

Wirt sucht Bauer

  • Logo und Schriftzug Gastroplattform wirt-sucht-bauer.de

Weitere Informationen

  • Schriftzug mit Link Förderwegweiser
  • Schriftzug mit Link zur Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft
  • Schriftzug mit Link zum Technologie- und Förderzentrum
  • Schriftzug mit Link zur Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
  • Schriftzug mit Link zur Ländlichen Entwicklung in Bayern